Wildkräutersaft mit Buttermilch und Leinöl, das grüne Glück aus wilden Helden der Natur

Wildkräutersaft mit Buttermilch und Leinöl, das grüne Glück aus wilden Helden der Natur

Viele Wildkräuter fühlen sich sehr wohl in meinem Garten. Trotz Trockenheit sprießen sie in vollem Grün und trotzen den Herausforderungen der Natur. Und im Frühjahr startet die Saison der Ernte.

Sie verdienen nicht nur ihre Anerkennung als kulinarische Ergänzung im Speiseplan in Salaten, Pestos, Gemüse, Suppen und Smoothis, sondern auch als gepressten Wildkräutersaft. Das ist eine besonderer Gesundheitskick oder eine Art des „grünen Chlorphyllkicks“. Außerdem enthalten sie viel Vitamin C, Eisen und Calcium.

Wie wird der Wildkräutersaft hergestellt?

Natürlich werden Wildkräuter zunächst am Vormittag gesammelt zum Teil mit der Hand, zum Teil mit Messer oder Schere abgechnitten. Oberstes Gebot ist: es wird nur gesammelt, was man kennt. Ihr findet sie im eigenen Garten oder in freier Natur, aber es wird nichts auf gedüngten Wiesen oder an Straßenrändern gepflückt.

Was wird gesammelt?

Brennnessel machen die Hälfte, also 50% der Kräuter aus

Giersch ca. 30 %

Die restlichen 20% der Kräuter bestehen aus:

Gundermann, Löwenzahn, Vogelmiere, Ehrenpreis, Eselsdistelblätter, junge, kleine Beinwellblätter, Gänseblümchen, Sauerampfer, Bärlauch, Gartenschaumkraut, Wiesenschaumkraut, Pimpenelle, Frauenmantel, Spitzwegerich und oder Guter Heinrich.

Wie wird gespresst?

Ich presse mit einer elektrischen Saftpresse mit Schneckenpresse.

Rezeptur Wildkräutersaft

Ich gebe 4-5 Teelöffel Kräutersaft in ein halbe Glas Buttermilch, 1 Esslöffel kaltgepresstes Leinöl dazu, umrühren fertig. Das kann man täglich trinken, so lange die Wildkräuter da sind und die Möglichkeit des Sammelns besteht. Es kostet nichts an Geld, aber einiges an Zeit. Deshalb ist dieses Getränk zwischendurch und immer wieder mal eine gesunde und schmackhafte Wohltat oder mal eine andere Art eines Begrüßungsgetränks. Es kommt gut an bei meinen Gästen.

Ist Saft übrig, stelle ich in den Kühlschrank. Dort hält er sich mindestens zwei Tage.

Wohl bekomms!

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